Struktur
Die Struktur des ITSG basiert auf einem wechselseitig multidimensionalen Transfer verschiedenster Wissenschaften aus den Feldern der Gesundheits- und Sportwissenschaften. Der Wissenstransfer soll neben theoretischem und empirischem explizit auch erfahrungs- und praxisbezogenes Wissen in all seinen Facetten und Sinnebenen erfassen und in den Diskurs einspeisen. Mittels empirischer Forschungsmethoden wird dieser Transfer gesichert, um im Resultat, unter Beachtung moralisch- ethischer Maximen sowie der Ganzheit des Menschen, einen interdisziplinären Konsens herauszufiltern und für die Praxis optimierte Applikationen zu kanalisieren. Unter dem Dach des ITSG werden gesundheitsorientierte Drittmittelprojekte mit den Lehr- und Forschungsaufgaben des Lehrstuhls Sportwissenschaft der Universität Würzburg koordiniert.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist im Bereich von Frage- und Problemstellungen entstanden, die sich mit dem Ausdauerthema befassen. Hier werden sowohl methodische als auch konzeptionelle Grundlagen ausdauerbezogener Bewegungsprogramme in verschiedenen biographischen Phasen (z.B. Kindheit, Jugend; Midlife; Senioren) und Settings (z.B. Schulsport; Leistungssport; Gesundheitssport) untersucht.
Aufgabe
Der Sport hat sich während der zurückliegenden Jahre als bedeutender Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens ausdifferenzieren können und übernimmt vor allem im Gesundheitsbereich wichtige Aufgaben. Die daran gebundenen Perspektiven für die Prävention und Rehabilitation werden am Lehrstuhl Sportwissenschaft der Universität Würzburg vor allem aus sportpädagogischer und bewegungswissenschaftlicher Perspektive thematisiert, hinterfragt und beforscht.
Auf der Grundlage systemischer Gesundheitsverständnisse werden Bezüge zwischen dem Gesundheits- und dem Bildungsthema hergestellt und systematisch beforscht. Der Schwerpunkt liegt auf der Ebene der (Re-)Konstruktion methodischer Entscheidungen und deren Begründung. Auf diese Weise werden Konzepte für den Gesundheitssport sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene entwickelt, implementiert und evaluiert.
Die Struktur des ITSG basiert auf einem wechselseitig multidimensionalen Transfer verschiedenster Wissenschaften aus den Feldern der Gesundheits- und Sportwissenschaften. Der Wissenstransfer soll neben theoretischem und empirischem explizit auch erfahrungs- und praxisbezogenes Wissen in all seinen Facetten und Sinnebenen erfassen und in den Diskurs einspeisen. Mittels empirischer Forschungsmethoden wird dieser Transfer gesichert, um im Resultat, unter Beachtung moralisch- ethischer Maximen sowie der Ganzheit des Menschen, einen interdisziplinären Konsens herauszufiltern und für die Praxis optimierte Applikationen zu kanalisieren. Unter dem Dach des ITSG werden gesundheitsorientierte Drittmittelprojekte mit den Lehr- und Forschungsaufgaben des Lehrstuhls Sportwissenschaft der Universität Würzburg koordiniert.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist im Bereich von Frage- und Problemstellungen entstanden, die sich mit dem Ausdauerthema befassen. Hier werden sowohl methodische als auch konzeptionelle Grundlagen ausdauerbezogener Bewegungsprogramme in verschiedenen biographischen Phasen (z.B. Kindheit, Jugend; Midlife; Senioren) und Settings (z.B. Schulsport; Leistungssport; Gesundheitssport) untersucht.
Aufgabe
Der Sport hat sich während der zurückliegenden Jahre als bedeutender Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens ausdifferenzieren können und übernimmt vor allem im Gesundheitsbereich wichtige Aufgaben. Die daran gebundenen Perspektiven für die Prävention und Rehabilitation werden am Lehrstuhl Sportwissenschaft der Universität Würzburg vor allem aus sportpädagogischer und bewegungswissenschaftlicher Perspektive thematisiert, hinterfragt und beforscht.
Auf der Grundlage systemischer Gesundheitsverständnisse werden Bezüge zwischen dem Gesundheits- und dem Bildungsthema hergestellt und systematisch beforscht. Der Schwerpunkt liegt auf der Ebene der (Re-)Konstruktion methodischer Entscheidungen und deren Begründung. Auf diese Weise werden Konzepte für den Gesundheitssport sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene entwickelt, implementiert und evaluiert.